2026 bietet die Klassik-Konzertreihe „Haydnregion Niederösterreich“ vom 15. März bis 13. Dezember ein grenzenlos klassisches, von Joseph und Michael Haydn inspiriertes Programm mit rund 30 Veranstaltungen an 14 Standorten rund um das Haydn Geburtshaus Rohrau. Der Konzertzyklus begeistert mit international gefragten Sänger:innen und Musiker:innen und dem besonderen Charme seiner Spielorte — von historischen Schlössern über die antike Römertherme bis zum Heurigen-Innenhof.
Dr. Michael Linsbauer, künstlerischer Leiter: „2026 widmen wir uns der Wiener Klassik, deren Reichtum schon beim Saisonauftakt am 15. März im Haydn Geburtshaus Rohrau gefeiert wird. Die künstlerischen Beziehungen zwischen Mozart, Joseph und Michael Haydn stehen im Mittelpunkt. Außerdem darf sich das Publikum bis Dezember auf kammermusikalische Juwelen, symphonische Schlüsselwerke, Solokonzerte und geistliche Monumentalwerke freuen.“
Ausgewählte Programm-Höhepunkte
Gestartet wird mit der Saisoneröffnung des Haydn Geburtshaus‘ Rohrau am 15. März: Im Zentrum stehen die künstlerischen Beziehungen zwischen Joseph und Michael Haydn sowie Wolfgang A. Mozart. Diese werden durch einen Vortrag von Claus-Christian Schuster, Pianist, Musikdenker und Mitbegründer des berühmten Altenberg Trios, und einem anschließenden Konzert mit Lesung beleuchtet. Für das Musikprogramm sorgen der Geigenvirtuose Christian Altenburger, sein Streicher-Ensemble und die junge, vielfach ausgezeichnete Pianistin Mitra Kotte mit Werken von Joseph und Michael Haydn sowie von Wolfgang A. Mozart. Petra Morzé, langjähriges Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater, verwebt Briefe, Gedanken und Zeitzeugnisse zu einem lebendigen Porträt dieser Künstlerbeziehungen.
Am 25. April verbinden das preisgekrönte Kandinsky-Quartett und der renommierte Burgschauspieler Markus Meyer in der Therme der Römerstadt Carnuntum die Fragen „Wer ermordete Mozart? Wer enthauptete Haydn?“ mit Klangdramaturgie und pointierter Erzählkunst von E. W. Heine zu einem literarisch-musikalischen Kriminalspiel.
Mit Joseph Haydns „Te Deum“ und Georg Friedrich Händels Oratorium „Das Alexanderfest“ sowie mit dem Originalklang-Ensemble Barucco und einem erlesenen Solisten-Vokalensemble unter Heinz Ferlesch steht das Festkonzert „The Power of Music“ am 17. Mai im prachtvollen Festsaal von Schloss Petronell-Carnuntum ganz im Zeichen der erhebenden Macht der Musik.
Bei „Vom Requiem zum Lobgesang" am 12. Juni garantieren die Beethoven Philharmonie, der Stratus Choir und ein hochkarätiges Solisten-Ensemble mit Mira Alkhovik (Sopran), Maria Hegele (Mezzosopran), Ilker Arcayürek (Tenor) und Rafael Fingerlos(Bariton) unter Dirigent Thomas Rösner mit Werken von Wolfgang A. Mozart, Joseph Haydn und Sergej Prokofjew einen Abend voller Feierlichkeit und großer Emotionen in der Pfarrkirche Bruck/Leitha.
c Haydnregion Niederösterreich,Niklas Schnaubelt










