Nun zieht der Herbst in Norbert Zauchingers Küche ein. Damit macht der...
Nun zieht der Herbst in Norbert Zauchingers Küche ein. Damit macht der Küchenchef aus dem Steigenberger Icon Herrenhof Wien Lust auf herbstliche Aromen in seiner modernen Wiener Küche. Österreichische Klassiker finden hier ebenso ihren Platz wie vegetarische und vegane Kreationen.
Zum Auftakt empfiehlt sich der Signature Cocktail »Harvest Season« mit Apfel, Verjus und Sencha-Tee. Fruchtige Akzente setzt die »Rübe „Zahl“« mit Rübenvariation, Labneh und Passionsfrucht. Die vegane »NO! Foie Gras« überrascht mit einer Kombination aus Cashewnuss, Kumquats und Brioche. Unbedingt probieren sollte man auch das neu interpretierte Vitello vom Wildschwein mit Räucheraal, Haselnuss und Granny Smith. Wer Beef Tatar liebt, genießt es im »Herrenhofstyle«: vom Simmentaler Rind, begleitet von Senfkaviar, Belper Knolle und Schnittlauchmayonnaise.
Weiterhin setzt der Küchenchef auf bewährte Lieferanten aus der Region. Die Pilze stammen von Hut & Stiel, das Fleisch von Wiesbauer und das Gemüse von Unfried aus der Wachau. Besonders und luxuriös ist der Alpenkaviar, ein regionaler, feiner Störkaviar aus den Kalkalpen.
Wiener Klassiker
Auch die »Storytelling Dishes« sind wieder mit von der Partie und verbinden Genuss mit einer Geschichte. Ein Stück Wiener Wirtshauskultur bringen die Jour-Grammelknödel auf den Teller. Mit Sauerkraut, Süßholz und Wacholdersafterl sind sie eine Hommage an Andi Wojtas Minoritenstüberl. Mit »Uuups I dropped the Germknödel« lässt sich Norbert Zauchinger außerdem von Massimo Botturas berühmtem Dessert »Oops! I dropped the Lemon Tart« inspirieren.
Bei den Hauptgerichten zeigt sich, wie vielseitig Norbert Zauchinger die österreichische Küche interpretiert. Das Beiried vom Simmentaler Rind nach »Esterhazy Art« erhält mit Purple-Haze-Karotte, Senfgurke und Brezelknödel neue Begleiter. Das Original Wiener Schnitzel vom Milchkalb wird ganz klassisch mit hausgemachtem Erdäpfelsalat, Zitrone und Preiselbeeren serviert. Eine besondere Empfehlung ist die Waldviertler Weideente als Signature Dish. Hier sorgen Bio-Gemüse, Bio-Kaffee und Erdäpfel für eine inspirierende Kombination.
Input von den Jungen
Für Fischliebhaber hält die Karte einen Heilbutt mit Kerbelknolle und Noriblatt bereit. Die Kerbelknolle kommt dabei in verschiedenen Zubereitungen zur Geltung. Rein pflanzlichen Genuss verspricht das vegane Kebap mit Pilzen, fermentiertem Rotkraut und Sojajoghurt. Wer möchte, bestellt es mit einer Extraportion Schärfe
Auch der Küchennachwuchs darf bei Norbert Zauchinger seine Ideen einbringen. Für das Lehrlingsgericht übernimmt einer der Küchenlehrlinge die Gestaltung und Kalkulation selbst. Damit bereichert eine weitere ganz persönliche Kreation das Speisen-Angebot.
Das "Trust The Chef" Menü
Neu in diesem Herbst ist das „Trust the Chef“-Menü im Béla Béla. Wer die Auswahl dem Küchenchef überlassen möchte, genießt ein Überraschungsmenü in fünf oder acht Gängen. Auf Wunsch rundet eine passende Weinbegleitung das spannende Erlebnis ab.
Die Gans darf nicht fehlen
Natürlich hält auch die beliebte Gansl-Saison ab Mitte Oktober Einzug ins Béla Béla. Mit der »Gans to Go« kommt das traditionelle Ganslessen fertig vorbereitet an den gewünschten Ort. Das Paket ist ab vier Personen erhältlich und bietet alles für ein genussvolles Festessen: eine knusprig gebratene Gans, fruchtiges Apfelrotkraut, glacierte Maroni, hausgemachte Erdäpfelknödel und reichlich Bratensauce. Dafür setzt Norbert Zauchinger auf Waldviertler Freilandgänse von Wiesbauer.bWer anderen eine Freude bereiten möchte, kann den herbstlichen Genuss auch als Gutschein verschenken.
Auch die neue saisonale Karte im »Béla Béla« lädt zur Gansl-Zeit ein. Im Mittelpunkt stehen Gänsegerichte mit liebgewonnen Beilagen aus ausgewählten regionalen Produkten. Den Auftakt macht ein Bratlfett von der Gans mit Sauerteigbrot, Schalotte und Apfel. Ein Stück österreichische Wirtshausküche bringt die Gansl-Einmachsuppe mit Bröselknödel, Gansl-Innereien und Wurzelgemüse auf den Tisch. Ergänzt wird das saisonale Angebot durch die Hokkaidokürbis-Cremesuppe unter dem Motto »Suppe mit Sinn« und die bereits bekannte »NO! Foie Gras«.
Als Hauptgericht lockt die sous-vide gegarte und anschließend gebratene Ganslkeule. Dazu serviert das Küchenteam Rotkraut, Maroni und Erdäpfelknödel. Jus und Preiselbeere runden das Gericht ab. Zum süßen Ausklang wartet ein warmer Bratapfel mit Marzipan, Nüssen und Vanillesauce.
Norbert Zauchinger
Chef de Cuisine Norbert Zauchinger verbindet im »Béla Béla« Wiener Kochtradition mit seiner Freude an neuen Ideen. Vor seiner Zeit im Steigenberger Icon Herrenhof Wien leitete er als Executive Chef das Restaurant »TwentyTwo« am Wienerberg. Geprägt haben ihn besonders seine Erfahrungen bei »Do&Co« in London und bei »Joseph Brot«. Wiener Klassiker interpretiert er gerne auf seine eigene Weise. Dabei treffen vertraute Aromen auf besondere Zutaten, überraschende Texturen und neue Zubereitungsarten. Beste Produkte aus der Region und sorgfältiges Handwerk sind ihm besonders wichtig. Dabei möchte er seine Gäste überraschen und ihnen neue Seiten der Wiener Küche zeigen. Inspiration findet er auch in der Geschichte des Herrenhofs. Mit seinen »Storytelling Dishes« greift er historische Rezepturen auf und erzählt von lokalen Persönlichkeiten. So macht er Wiener Genusskultur auf dem Teller lebendig. Tischreservierungen und »Gans to Go«-Bestellungen mit einer Vorbestellzeit von 48 Stunden werden ab dem 19. Oktober unter +43 1 534 04 oder per E-Mail an belabela@steigenberger.com entgegengenommen.
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