Das Stubaital – Tirols Rodelparadies

Ganze zwölf Naturrodelbahnen und über 40 gesicherte Kilometer Rodelabfahrten garantieren höchstes Wintervergnügen. Das Stubaital ist mehr als die Summe seiner Skipisten. Den winterlichen Fahrtwind spürt man auch bei einer rasanten Rodelpartie. Mit zwölf Naturrodelbahnen inmitten herrlicher Landschaft und einem Streckennetz von insgesamt 48 Kilometern Länge samt neuer, einheitlicher Beschriftung gilt die Region Stubai als die größte Rodelarena Tirols. Knapp 200.000 Euro wurden außerdem in die Verbesserung der Rodelbahn Elfer investiert – mit sechs Kilometern eine der längsten und auch eine der liebsten Rodelstrecken der Stubaier.
Doch nicht nur die schiere Anzahl und die zertifizierte Qualität der Bahnen, sondern auch das 1. Rodel Testival machen das Stubai zu einem Rodel-Dorado.
Am 09.01.2016 ist es soweit, dieser Tag steht ganz im Zeichen der Rodel. Auf der verbesserten Rodelbahn vom Elfer nach Neustift kann man nicht nur die Produkte aller führenden Hersteller testen, sondern auch zu jeder vollen Stunde mit einem professionellen Rodelguide sein Können verbessern. Außerdem laden prominente Sportrodler zum Verweilen ein, typische Stubaier Schmankerln liefern die notwendige Energie. Besonderes Highlight: acht hochwertige Rodeln im Wert von 2.000 Euro können gewonnen werden.
Rodeln an sich ist im Stubaital aber keineswegs nur bei Tag möglich. Auch nachts sind vier Bahnen  dank einer ausgezeichneten Beleuchtung befahrbar und bieten so das perfekte Wintererlebnis. Die Strecken der Serlesbahnen in Mieders werden zwei Mal pro Woche, die der Elferbahnen Neustift drei Mal pro Woche und jene in der Schlick 2000 in Fulpmes jeden Mittwoch beleuchtet. Die Rodelbahn Gleins in Schönberg sowie die Rodelbahn der Brandstatt-Alm im Oberbergtal bei Neustift sind sogar permanente Tag- und Nachtrodelbahnen. Besonders romantisch gestaltet sich die Fahrt hinunter vom Elfer ins Pinnistal. Hier wird die Bahn nämlich durch fackelnde Petroleumlampen erhellt.

Ausbau der Tag- und Nachtrodelbahn Gleins
Die Rodelbahn Gleins wurde in diesem Jahr neu ausgebaut. Neben einer Verbreiterung der gesamten Strecke sind zusätzlich die Sicherheitsvorkehrungen wie Schutzwände und Schutzpolster optimiert worden. Für ganz besonders gute Lichtverhältnisse sorgt die erneuerte LED-Beleuchtung und zur optimalen Orientierung wurden Tafeln an den Kurven, am Start und im Ziel aufgestellt. Außerdem wurde die Rodelbahn Gleins zum Tiroler-Naturrodelbahn-Gütesiegel eingereicht und wird im Winter 2015/16 klassifiziert.

Ausgezeichnete Infrastruktur und exklusive Serviceangebote
Die zwölf Rodelbahnen des Stubaitals bieten mit über 40 Abfahrtskilometern abwechslungsreiche Möglichkeiten. Auch in puncto Aufstieg kann frei entschieden werden, ob es aus eigener Kraft zu Fuß oder gemütlich schwebend mit den Bahnen bergauf gehen soll. Die Längen der Strecken sind ebenfalls variabel. Von der kurzweiligen Rodelbahn in Telfes mit zwei Kilometern bis hin zur längsten Abfahrt vom Elfer bis ins Dorf Neustift mit über sechs Kilometern Länge ist für jeden Geschmack etwas dabei. Diesen Winter wird es sogar eine weitere Rodelbahn geben: die Milderaun-Alm samt Rodelbahn wird beim ersten Schnee für Rodler benutzbar sein und ist somit die Zwölfte im Bunde.
Die Sportgeräte auf zwei Kufen können bei verschiedenen Stellen im Stubaital geliehen werden. Entweder in Sportshops in Neustift, Fulpmes und Mieders, bei den drei Bergbahnen Schlick 2000, Elferbahnen und Serlesbahnen oder direkt bei den meisten Hütten, an denen diverse Strecken starten. Exklusiv erhältlich für Rodler, Winterwanderer und Schneeschuhwanderer ist die Stubai Winter Card. Sie ermöglicht die Benutzung der Bergbahnen an fünf von sieben Tagen und wird besonders gerne von Gästen in Anspruch genommen, die den Winter auch abseits der Pisten genießen möchten. Erhältlich ist die Card an den Kassen aller Bergbahnen.

Kulinarische Rodelhighlights
Aber was wäre ein Rodelausflug ohne Rast und Einkehr in einer gemütlichen Hütte? Egal ob zu Fuß, mit dem Lift oder einem eigenen Hüttentransfer – im Stubaital findet man an jeder Rodelstrecke unter Tags und auch am Abend eine bewirtschaftete Hütte, die ihre Gäste mit zünftiger Küche aus der Region verwöhnt. Tiroler Qualität findet man dabei nicht nur in den Stubaier Almhütten. Das Stubaital ist die erste Region Tirols in der alle Strecken mit dem Tiroler Naturrodelbahngütesiegel ausgezeichnet worden sind. Es kennzeichnet Bahnen, die den von Spezialisten erarbeiteten Sicherheitsstandards des Landes Tirol entsprechen und bestens gewartet werden.

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