Das erste Gaumen Hoch Symposium: Am 7. und 8. Oktober 2026 wird die...
Das erste Gaumen Hoch Symposium: Am 7. und 8. Oktober 2026 wird die Reitschule Grafenegg zum Thinktank für die Zukunft unseres Lebensmittel- und Ernährungssystems. Unter dem Titel „Was uns wirklich nährt“ bringt das erste Gaumen Hoch-Symposium Persönlichkeiten aus Landwirtschaft, Gastronomie, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur zusammen.Nach dem Krisen-Sommer 2026: Ein neuer Thinktank für das Ernährungssystem der Zukunft. Nach dem Krisen-Sommer 2026: Ein neuer Thinktank für das Ernährungssystem der ZukunftDie aktuelle Klima- und Lebensmittelproduktionskrise, die Österreich im diesjährigen Sommer fest im Griff hat, führt erschreckend deutlich vor Auge: Wenn wir so weitermachen wie bisher, steuern wir sehenden Auges auf eine Lebensmittel- und Ernährungskrise zu. Klimawandel, Verlust von Nährsto]en und der Anstieg „moderner“ Zivilisationskrankheiten bringen die Systeme zusehends an ihre Grenzen.Das erste Gaumen Hoch Symposium von 7. bis 8. Oktober in Grafenegg stellt sich diesen Fragen, öffnet neue Perspektiven und bringt zusammen, was zusammengehört: Menschen aller Disziplinen unseres Lebensmittelsystems aus Produktion, Gastronomie, Handel, Wirtschaft, Politik, Medien, Kultur und Gesellschaft. Zwei Tage voller Inspiration, Begegnungen und neuer Blickwinkel auf unser Ernährungssystem.
Das Thema, das uns wirklich nährt
Was braucht ein Ernährungssystem, damit Mensch, Natur und Gesellschaft langfristig gesund bleiben? Das Symposium widmet sich jenen Fragen, die sich nicht allein mit Zahlen beantworten lassen. Über Verantwortung. Über Qualität. Über Beziehung. Über Kultur. Über Sinn. Und darüber, welche Rolle Ernährung dabei spielt. Unter der inhaltlichen Kuratierung von Univ.Prof. Mag.Dr.Dr. Martin Grassberger werden verborgene Qualitäten zum Thema, die ein System wahrhaft lebendig machen.
Termin: 7.-8. Oktober 2026Ort: Reitschule Grafenegg / Rudolf Buchbinder Saal (Grafenegg 10, 3485 Grafenegg)
Programm & Tickets:
Der Themenbogen
• Ökologie: Bodengesundheit, Umwelt, Klimaresilienz, Mikrobiom-Kontinuum von Boden, Pflanze und Mensch.• Soziales: Arbeitsbedingungen, Wertschöpfungs- und Lieferketten, soziokulturelle Dimensionen von Ernährung, Partizipation und Co-Kreation.• Die „Essenz des Ortes“: Kulturelle, bioregionale Identität und kulinarisches Erbe jenseits von gesichtsloser Massenware.• Innere Transformation: Warum ökologische Regeneration eine „Werte-Inventur“ im Menschen voraussetzt.• Systemisches Denken: Abkehr vom „Name and Blame“ hin zu förderlichen Bedingungen für Lebendigkeit als ganzheitlichen Denk- und Handlungsansatz.
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