10. Mai 2025: Der Winzer-Champagner-Tag im VIENNABallhaus. Ein Traum...
Hüttenzauber und Bergblick in der Stadt für all jene, die es nicht hinaus in die Berge schaffen. Seit April 2019 bietet das Riesenrad Hi-Sky im Werksviertel am Ostbahnhof mit seinen fast 80 Metern Höhe eine fantastische Aussicht über München. Die Fahrt dauert etwa 30 Minuten. Wem das noch nicht genügt, der kann eine 60-minütige Fahrt mit typisch bayerischem Weißwurstfrühstück buchen. Das größte transportable Riesenrad der Welt steht als Zwischennutzung an der Stelle, an der bis 2021 das neue Konzerthaus der Symphoniker des Bayerischen Rundfunks entstehen soll (https://hi-sky.de).
150 Jahre Deutscher Alpenverein
Die Ausstellung zum 150-jährigen Jubiläum des Deutschen Alpenvereins erzählt von dessen Gründung, aber auch von Naturschutz, vom Verein in der NS-Zeit, den Schattenseiten des Bergsteigens und der steten Sehnsucht nach der Bergwelt, die sich heute in millionenfach geposteten Bildern von Gipfeln und Seen manifestiert. Die Objekte, Bilder und Dokumente stammen größtenteils aus den Sammlungen der Alpenvereine, seiner Sektionen und Mitglieder (bis 19.09.20, Alpines Museum, www.alpenverein.de/Kultur/Museum).
Almenrausch und Gipfelpanorama
Keine Zeit für einen Ausflug in die Bergwelt? Dann kann ein Aufenthalt in einem Almzimmer des jüngsten Cocoon Hotels nahe des Hauptbahnhofs die Sehnsucht stillen. Es punktet mit viel Holz, emaillierten Waschschüsseln und Milchkannen (Mittererstraße 9, https://cocoon-hotels.de). Um ein grandioses Bergpanorama zu genießen, bietet sich das im Februar eröffnete "M'Uniqo" im Hotel Andaz an: Münchens höchste Bar beschert von der Dachterrasse auf fast 50 Meter Höhe einen Blick bis in die Alpen (Leopoldstraße 170, www.hyatt.com/de-DE/hotel/germany/andaz-munich-schwabinger-tor/mucaz).
Hollerödulliöh - Watzmann 2.0
Wolfgang Ambros alpines Kultmusical "Der Watzmann ruft" aus dem Jahr 1972 kommt in einer Neuinszenierung auf die Bühne des Deutschen Theaters. Der Berg ist noch da, aber Ehrfurcht vor den Naturgewalten ist einem kommerziellen Interesse gewichen. Doch der Sohn des Bauern wehrt sich gegen die Zerstörung. Wird der Bua überleben oder abstürzen? Der Münchner Kabarettist und Musiker Ecco Meineke hat das neues Skript geschrieben, Regie führt sein Kollege Sven Kemmler (25.07.-04.08.19, www.deutsches-theater.de.
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