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Umfrage zeigt Trend zu bewusster Ernährung. Proteinreiche Ernährung gilt als einer der zentralen Ernährungstrends. Eine aktuelle, repräsentative Umfrage[1] unter 1.000 Österreicher:innen von Yuu’n Mee und TQS zeigt: 75 % der Österreicher:innen halten eine proteinreiche Ernährung für wichtig. 71 % der Befragten unterscheiden bewusst zwischen natürlichem und zugesetztem Protein. Bevorzugt werden natürliche Proteinquellen – Garnelen gewinnen dabei als hochwertige und fettarme Proteinquelle weiter an Relevanz. Ernährungswissenschafterin Dr. Marlies Gruber ordnet den Protein-Trend ein und rät zu Qualität vor Quantität.
Bewusst essen statt dogmatisch verzichten
Die Ernährungsrealität in Österreich bleibt vielfältig: 77 % der Bevölkerung ernähren sich omnivor, 16 % bereits flexitarisch. Ernährung ist heute weniger ein Entweder-oder, sondern ein Balanceakt zwischen Genuss, Gesundheit und Alltagstauglichkeit. Eine proteinreiche Ernährung erachten 75 % der Befragten als sehr wichtig, 57 % integrieren Protein aktiv in ihren Alltag. 47 % meiden Produkte mit Protein-Zusätzen bewusst.
Natürliche Proteinquellen dominieren klar
71 % unterscheiden bewusst zwischen natürlichem und zugesetztem Protein. Bevorzugt werden klassische, natürliche Proteinlieferanten: Eier (72 %), Milchprodukte (71 %), Fleisch (64 %), pflanzliche Proteine (55 %) sowie Fisch (51 %). Garnelen werden von 26 % der Befragten als wichtige Proteinquelle genannt. Für 73 % spielen Herkunft, Qualität und Nachhaltigkeit der Proteinquelle eine entscheidende Rolle. „Die Ergebnisse zeigen klar: Konsument:innen wollen Protein, aber möglichst natürlich und unverfälscht“, erklärt Mag. Robert Herman, Geschäftsführer von Yuu’n Mee. „Wir wollen zeigen, dass Yuu’n Mee Garnelen genau das vereinen – hochwertiges Eiweiß, kaum Fett, transparente Herkunft und keine Zusatzstoffe bei gekochten, blanchierten und rohen Garnelen. Das trifft den Nerv der Zeit.“
Expertin rät zu Qualität vor Quantität
Proteine erfüllen im Körper zahlreiche Aufgaben – sie sind unter anderem wichtig für den Erhalt von Muskelmasse, für Stoffwechselprozesse und für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Für die meisten gesunden Erwachsenen lässt sich der empfohlene Proteinbedarf, 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag, gut über eine abwechslungsreiche Ernährung decken. Dabei ist nicht nur die Menge relevant, sondern auch, die Qualität des Proteins bei einer Mahlzeit. Eine Mischung aus pflanzlichen und tierischen Eiweißen ermöglicht in der Regel eine sehr effiziente Nutzung des aufgenommenen Proteins.
„Hochwertige Proteinquellen zeichnen sich durch eine günstige Zusammensetzung der Aminosäuren aus, die für den Aufbau von körpereigenen Proteinen nötig ist.“, erklärt Ernährungswissenschafterin Dr. Marlies Gruber, Geschäftsführerin von forum. ernährung heute. und ergänzt: „Die Garnele weist neben einem hohen Proteingehalt auch alle unentbehrlichen Aminosäuren in ausreichend hoher Menge auf, weshalb sie als hochwertige Proteinquelle einzustufen ist. Zudem ist sie reich an Jod – ein Nährstoff, von dem die meisten Menschen in Österreich zu wenig aufnehmen.“
Garnelen: Hochwertiges Protein mit wachsender Relevanz
Garnelen werden im Vergleich zu anderen tierischen Proteinquellen überwiegend als eher gesünder (28 %) oder als vergleichbar gesund (44 %) wahrgenommen. 78 % schätzen sie aufgrund ihres hohen Proteingehalts bei gleichzeitig wenig Fett und Kalorien, 65 % sehen sie als gute Alternative zu rotem Fleisch. Für mehr als ein Viertel der Befragten (28 %) sind Garnelen bereits fixer Bestandteil ausgewogener Hauptmahlzeiten.
Ansprüche an Garnelen: Zertifiziert, nachvollziehbar, naturbelassen
Neben gesundheitlichen Aspekten spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle bei der Wahl von Proteinquellen: 67 % der Befragten bevorzugen zertifizierte Garnelen gegenüber stark verarbeiteten Proteinprodukten wie Proteinpulvern oder Fleischersatzprodukten. Transparenz, Rückverfolgbarkeit und verantwortungsvolle Produktionsbedingungen gewinnen weiter an Bedeutung.
„Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern eine Voraussetzung für Qualität“, betont Mag. Robert Herman. „Unsere Garnelen stammen aus nachhaltiger Aquakultur, sind kontrolliert frei von Antibiotika und bieten einen wunderbar klaren, frischen und natürlichen Genuss.“
Yuu’n Mee setzt gemeinsam mit seinen Partner-Garnelenfarmen auf ein umfassendes Qualitäts- und Nachhaltigkeitskonzept. Dazu zählen geringe Besatzdichten – in den Yuu’n Mee Mangrovenwald-Farmen leben zwei Garnelen pro Quadratmeter –, eine kontrolliert antibiotikafreie Aufzucht sowie Naturbelassenheit ohne Zusatzstoffe bei gekochten, blanchierten und rohen Garnelen. Jeder Schritt – von der Aufzucht bis ins Tiefkühlregal – wird streng kontrolliert und ermöglicht eine lückenlose Rückverfolgbarkeit jeder einzelnen Garnele bis zur jeweiligen Farm.
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