PADMA Weihnachtsgeschichte

Die Geschichte der tibetischen Rezepturen und deren Reise in den Westen begann 1954. In diesem Jahr besuchte der spätere PADMA-Gründer Karl Lutz durch Zufall ein Referat über Tibetische Medizin in Zürich. Lutz beschäftigte sich intensiv mit dem Thema und lernte einige Jahre später Dr. Peter Badmajew, den Großneffen Sul Tim Badmas, kennen. Sul Tim Badma, ein bekannter tibetischer Arzt aus Sibirien, war 1850 vom russischen Zaren nach St. Petersburg eingeladen worden, nachdem er eine am Baikalsee grassierende Typhus-Epidemie eingedämmt hatte. Badma leistete dem Ruf des Zaren Folge und blieb in St. Petersburg. Einige Jahre später eröffnete er dort die erste tibetische Apotheke des Westens. Um 1960 übergab Dr. Peter Badmajew die Familien-Sammlung mit tibetischen Rezepturen an Karl Lutz. Die daraufhin von Lutz gegründete Studiengruppe mit Wissenschaftlern aus zehn Ländern befasste sich mit den traditionellen Aufzeichnungen über die Anwendungen tibetischer Rezepturen. Dank ihrer Pionierarbeit konnte eine einzigartige Liste mit Anwendungsgebieten von den einzelnen Rezepturen entwickelt werden, einer dieser Rezepturen ist PADMA Digestin, das den Verdauungsprozess unterstützt.

Mit PADMA Digestin die Weihnachtsgenüsse „leichter“ erleben
Zu fett, zu süß oder einfach zu viel, kaum einer kann den Ernährungsfallen der Weihnachtszeit ganz entgehen. Die Freude am Genuss der Feiertage sollte man sich nicht nehmen lassen. Die tibetische Gesundheitslehre setzt hier auf pflanzliche Vielstoffgemische, wie z.B. auf die Rezeptur PADMA Digestin, bestehend aus Granatapfelsamen, Galgant, Langer Pfeffer, Kardamom und Zimtkassia. So wirken Granatapfelsamen antimikrobiell und steigern generell die Verdauungshitze. Galgant
fördert den Speichelfluss und Langer Pfeffer wird bei „kalten Störungen“, wie Magenverstimmungen, Blähungen und Magenübersäuerung, angewendet. Kardamom ist verdauungsfördernd, magenstärkend sowie appetitanregend und wärmend. Zimtkassia darf in dieser Rezeptur auch nicht fehlen und wirkt beruhigend auf den Darm. Dem Weihnachtsgenuss ohne Magenverstimmung steht nichts mehr im Wege.
 

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